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doch noch Bohrungen in der SVV Brüssow?

In der ersten Stadtverordnetenversammlung von Brüssow wird Dank der Initiative Siegfried Bahnwegs die Altdeponiefrage auf der Tagesordnung stehen. Er hatte Bert Rusin 5 ( in Worten fünf) Minuten vor der letzten SVV-Sitzung in der "Fraktionssitzung" (Die Linke/Brüssower Liste/ S.B.) gebeten, ob er denn nicht in seiner Funktion als Vorsitzender die Altdeponiefrage ansprechen wolle. Und so geschah es.

bn

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Ende der Bohrungen

10. August 2009

Amtsdirektor Neumann hat es sich über legt.

Er wird das Schreiben von Siegfried Bahnweg nicht beantworten.

Dieser hatte nach der Einsichtnahme in das frisch angelegte Minimäppchen schriftlich angefragt, ob das wirklich alle im Amt über die Altdeponie vorhandenen Akten seien. So äußerte es der Amtsdirektor am 10. 8. gegenüber S. Bahnweg. So übermittelte es S. B. dem rk.

Keine Post also für den Stadtverordneten.

Transparenz,

wie sie Innenminister Schönbohm jüngst von den Brandenburger Verwaltungen einforderte bzw. den Bürgern versprach, ist etwas anderes.

Glasnost war auch etwas anderes.

Anmerkung: Die Nachfrage Bahnwegs war im Prinzip überflüssig. Der Amtsdirektor hatte es bereits geschrieben. "Der Anspruch (auf Akteneinsicht) ist beschränkt auf die vorhandenen Unterlagen." s.u.

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