UUmweltbelastungen in Brüssow
Ein Versuch in der Gerüchteküche aufzuräumen (inzwischen weitgehend gelungen!)
SchSchriftverkehr, Dokumente & Artikel - das jüngste zu oberst! -
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Juni 2010: Brunnenbau an der Deponie
der vorhandene Brunnen wird reaktiviert
zwei neue Brunnen werden gebaut. Es handelt sich um die Brunnen, die laut Vertrag zwischen Prenzlau und Brüssow "nicht auffindbar" waren |
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link: Dreckschwein, wer den Namen verdient
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23.
2. 2010 Leserbrief |
5.
2. 2010 Leserbrief |
5.
Deponie Schließungskonzept |
Schließungskonzepts der HGN von 1993: Gesamtsumme der Fördermittel und Überwachung
25. März 1994
Amtsdirektor Neumann stoppt die Klärschlammverkippung durch die Firma UHU des Herrn Wolff

Juni 1994
Protokoll vom 2. Juni: die Deponie soll bis zum 1. 11. 94 geschlossen werden. Die Kostenziffern sind ordnungsgemäß vom Amt geschwärzt, es stößt aber auf, dass Herr Wolff als Geschäftsführer der UHU Suckow teilnimmt, seine Firma aber nicht bei den Kosten auftaucht, obwohl sie Teil der "Bietergemeinschaft" ist.
Im Protokoll der SV-Sitzung vom 8. 6. 1994 heißt es, es wird informiert, dass dieVerkippungen am selben Tage wieder aufgenommen worden sind. Die Bevölkerung soll ebenfalls informiert werden. Und - unregelmäßige Kontrollen sind durch Herrn Krull (den Umweltbeauftragten) durchzuführen.
Man staune: Unregelmäßige Kontrollen nachdem das Kreisumweltamt die illegalen Verkippungen moniert hatte und der Amtsverwaltung durch ein Schreiben des Kreisumweltamts an Herrn Wolff darüber informiert war, dass dieser bereits anderwärts illegal Klärschlamm verkippt hatte. d. H. das Amt Brüssow verstößt vor und nach den "Unregelmäßigkeiten" gegen die im Konzept geforderten Lieferkontrollen.

25. 1. 1996
Zustimmung zu Schlkießungsanzeige des Amtes Brüssow vorbehaltlich der konkreten Einhaltung des mit dem LUA abgestimmten Schließungskonzeptes

20. 8. 1996
Mängelbericht des LUA Brandenburg stellt Handlungsbedarf fest
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1. es fehlen die Nachweise der Materialanalysen, 2. es fehlen die Grundwasseruntersuchungen. |

2010:
2010
Wo sind die Belege, dass die Auflagen erfüllt wurden?
Die Kontrolle oblag der Unteren Naturschutzbehörde Prenzlau. In der Stadtverordnetenversammlung im August 2009 verteilt Herr Neumann die: Informationen der Amtsdirektors(siehe weiter unten) darin heißt es: "Im Jahre 1996 erfolgte Kontrollen durch das Landesumweltamt." Was meint er damit: den Ortstermin und den Aktenvermerk vom 20. 8. 1996 oder Kontrollen der Ausführung der Auflagen?
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9. Februar 2010 Dokumentation: 1996: Besprechung und Begehung der Deponie Brüssow die
Stadtverordneten zu täuschen? 3. Hypothese Schlamperei oder Schlimmeres.... 4. Hypothese Die
2 Brunnen werden gefunden, die Akten über die Wasserproben tauchen
auf, die im Aktenvermerk vom 20. 8. 96 geforderten Plaunungsunterlagen
tauchen auf, ein weiterer Aktenvermerk über den erfolgreichen Vollzug
der Auflagen finden sich ein, aus welchen >Schränken auch immer,
im LUA, in Prenzlau, in Brüssow....Und
alles wird gut. |
Müllskandal Brüssow (Artikelübernahme
aus der PZ) ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: 5. Februar 2010 Das
Kartell des Schweigens --------------------------------------------------------------------------------
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Brief der Staatsanwaltschaft an Umweltamt Prenzlau veranlasst Handlungsbedarf |
Wissenswertes über Torten Wolffs Uckermärkische Handes- und Umweltschutz GmbH |
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29. Dezember 2009 Die (vom Land geförderte) Schließung der Deponie wurde in den 90ern nicht vollendet. oder Die Nachsorge beginnt mit 14 Jahren Verspätung. dazu die folgenden Belege:
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über das Luftbild 2009 überblendet: Höhenlinien und Kontrollbrunnen (Pegel) aus dem Konzept der Deponieschleißung der HGN von 1994. Bitte beachten: Die Pegelmessstelle rechts oben stammt aus 1/93, existierte als bereit vor der Konzeption und war somit nicht teil der Ausschreibung und Finanzierung durch den Bund.
Die beiden neuen Pegelmessstellen seien nicht auffindbar, heißt es zum geplanten Vertrag mit dem Landrat. Anhand des Plans lässt sehr gut überprüfen, ob sie überhaupt angelegt wurden. Wahrscheinlich nicht. Denn es liegen auch keine Messwerte vor. Auch die seit 1997 verantwortliche Umweltbehörde in Prenzlau blieb untätig.
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kleines Intermezzo 17. Dezmeber 2009 Das angedrohte Nachspiel |
Auskunft von der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder)
...es gab ein Strafverfahren gegen T. W. wegen "vorsätzlichem unerlaubtem Umgang mit gefährlichen Abfällen."

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4. November 2009 Ermittlungsverfahren gegen Torsten
Wolff |
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| 3. November 2009 Weitere Umweltsünden an der Randow? Nach neuen Auskünften aus informierten Kreisen soll es in den 90er Jahren bei Pamplow-Ramin zur "Einbringung" von Klärschlämmen in Ackerflächen gekommen sein. Hier stellt sich möglicherweise eine naheliegende Verbindung zu der illegalen Klärschlammverkippung in der Altdeponie Brüssow her. Torsten Wolff, ehemaliger Geschäftsführer der UHU GmbH, hatte in einer Sitzung in Brüssow in einer Befragung durch Bert Rusin ausgesagt, er sei mit landwirtschaftlicher Verwertung befasst gewesen, Sekundärstoffe (!) seien "da" gewesen. Aus einer von den "informierten Kreisen" unabhängigen fachlichen Quelle war außerdem zu hören, das Herr Wolff tatsächlich in der Uckermark ein "Klärschlammzwischenlager" betrieben habe. (Ohne dies hier als Tatsachenfeststellung hinzustellen.)* Er sei sein Zeug nicht so an die Uckermärker Bauern losgeworden, wie er es sich vorgestellt habe. (Ohne dies hier als Tatsachenfeststellung hinzustellen.)* Es erscheint logisch, dass Herr Wolff den Auftrag der Deponieschließung missbrauchte, und er seine überschüssigen "Sekundärstoffe" vor der eigentlichen Schließung in Brüssow entsorgte, entgegen dem Konzept. Und/oder Anderswo, nach dem Lieferstopp für Brüssow. (Das ist eine spekulative Schlussfolgerung, ausdrücklich keine Tatsachenfeststellung.)* Nach diesen neuen möglichen Gegebenheiten stellt sich mit Dringlichkeit die Frage: Hatten der Bürgermeister, das Amtes und der Bauausschusses Kenntnis über ein mögliches "Zwischenlager" vor der Vergabe des Auftrags an die Bietergemeinschaft UHU/TTU? *Klammern dank einer Anregung durch Torsten Wolffs Anwalt Herrn von Hübschmann |
Einschub:
Auskunft von der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder)
...es gab ein Strafverfahren gegen T. W. wegen "vorsätzlichem unerlaubtem Umgang mit gefährlichen Abfällen."
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2009
Informationen der Amtsdirektors vom 12. 8. 2009

Dokument 5.:

| Artikelübernahme
von der Prenzlauer Zeitung vom 09.05.2009
Deponie nach Gesetzvorgaben geschlossen Von Monika Strehlow Brüssow. Vor 15 Jahren ist die ehemalige Hausmüll- und Bauschuttdeponie Brüssows geschlossen worden. Das etwa ein Hektar große Gelände war noch betrieben worden, als sich die heute uckermärkische Stadt im Altkreis Pasewalk befand. Jetzt stellte der Stadtverordnete Siegfried Bahnweg der Kreisverwaltung ein ganze Liste von Fragen, die er dem Uckermark Kurier als „Offenen Brief“ zusandte. „Wir haben ein Einschreiben von Herrn Bahnweg erhalten und antworten ihm, so wie jedem anderen Bürger auch“, erklärt der Leiter des Landwirtschafts- und Umweltamtes, Ehrenfried Hartwig. „Darüber hinaus hat er als Stadtverordneter die Möglichkeit, sich in der Amtsverwaltung Brüssow zu informieren.“ Denn das Amt führte im Auftrag der Stadt die Regie über die Deponieschließung. Zeitlich fiel die Schließung in den Wechsel der Stadt zum Land Brandenburg. Die Betriebserlaubnis für diese Deponie, vom Landesumweltamt Mecklenburg-Vorpommerns erteilt, lief zum 30. September 1993 aus. Am 1. August 1992 war Brüssow nach Brandenburg gewechselt. So wurde in Zusammenarbeit mit der Fachbehörde im Landkreis Prenzlau – der Großkreis Uckermark entstand erst durch die Kreisneugliederung in Brandenburg am 6. Dezember 1993 – der Antrag auf Schließung bei der brandenburgischen Behörde gestellt. Als im Land Brandenburg sich die Zuständigkeiten änderten, habe das Landesumweltamt per 4. März 1998 die entsprechenden Unterlagen an die Kreisverwaltung übergeben, erklärt Hartwig. „Daraus ist ersichtlich, dass die Schließung der Brüssower Deponie entsprechend der gesetzlichen Bestimmungen durchgeführt wurde.“ Leisten konnte sich die Stadt Brüssow die Deponieschließung nur, weil der Bund in den 1990er Jahren die Schließung sogenannter „Bürgermeisterdeponien – meist kleinere Hausmüllablagerungen in der Nähe der Dörfer – finanziell stützte. Neben Brüssow profitierten davon zum Beispiel auch die Deponien in Göritz, damals noch zum Amtsbereich Prenzlau-Land gehörend, sowie Schmölln im Amtsbereich Gramzow. Die Vergabe der Fördermittel war an Kriterien geknüpft. Dazu gehörte zum Beispiel die Vorgabe, innerhalb eines bestimmten Zeitraums die Mittel zu verbrauchen – in Brüssow betraf es das Jahr 1994 – oder die Abstimmungen zwischen der Kommune und den Fachbehörden. Bevor in Brüssow begonnen wurde, gab die beauftragte Ingenieurgesellschaft eine Gefährdungsabschätzung mit einer Schließungsempfehlung ab. Zum Verfüllen seien landwirtschaftlich verwertbarer Klärschlammkompost, Holzkompost und Verfüllmaterial verwendet worden, erläutert Ehrenfried Hartwig, die von unterschiedlichen Firmen angeliefert wurden. Sechs zugelassene Labors hätten diese Stoffe untersucht.* Manche Dinge gehen aus den Unterlagen des Landesumweltamtes nicht hervor. Zum Beispiel wer, wann, und wo an den Ladungen der Lkw wie viele Proben durchgeführt habe. ** Abgedeckt wurde die Deponie mit Mutterboden. Heute liegt das Gelände als Brache vor den Toren der Stadt, eine Nutzung ist derzeit nicht vorgesehen. -------------------------------------------------------------------------------Kommentar
(bn)10. 2. 2010 : ** er ahnt wohl, dass da im Amt Brüssow
was im Argen liegt. |