In der „Wind Armee Fraktion“ organisiert sich der innere Kreis der Windindustrielobby, wie uns jetzt von Insidern mitgeteilt wurde. Sie stelle den militanten Arm der "an sich" friedlichen Ökologistenbewegung in Deutschland dar, deren politischen Arm „Die Grünen“ gäben. In der WAF agiere eine kleine Gruppe von Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft und NGOs. Der Name wurde auf Wunsch einiger älterer, nostalgisch gestimmter Herren aus dem Kreis der Lobbyisten gewählt. Man stolz darauf die Erfolge der „RAF“ in der Öko-Bewegung vor allem in den großen Städten, wo sie offen und nicht etwa klammheimlich gefeiert werden. Die WAF hat die Aufgabe, eine enge Zusammenarbeit mit den unteren Verwaltungskadern in den von „Windeignungsbebieten“ befallenen Provinzen der Landes - die Städte bleiben davon völlig frei - aufzubauen, um erfolgreich bei der „Bauerfängerei“ (Insiderjargon) in den Gemeindevertretungen zu sein. Da die Finanzierung der Aktionen der WAF auch durch das Energie-Einspeisungs-Gesetz gesichert ist, ist man nicht auf Banküberfälle angewiesen, und kann mit hohen Geldzahlungen die politische Entscheidungshoheit der Volksvertreter lenken, wenn auch mit dem Risiko, sich der Korruption verdächtig zu machen. Mit einer aggressiven Beratungs- und Desinformationspolitik wird dort gearbeitet, wo man auf Widerstand in der Bevölkerung und der Volksvertreter trifft.
In jüngster Zeit allerdings weigern sich vermehrt Banken für Windindustrieprojekte Kredite zu gewähren. Auch die Staatsanwaltschaft ist auf die verdächtigen "Geldeinspeisungen" für die Gemeinden aufmerksam geworden. Die staatsanwaltschaft Neuruppin etwa hat Ermittlungen eingeleitet. Man darf gespannt sich, welche Strategie die WAF unter diesen neuen Bedingungen verfolgen wird.