Windenergienutzung - es reicht!
(jedenfalls in Brüssow-Kleinbonum)

Schreiben im Geiste des Beschlusses vom 8. Juni 2009 (s.u.)

"Stellungnahme der SVV" - der Titel ist irreführend, es handelt sich um den Entwurf der Unterzeichneten (2 Fraktionsvertreter (davon einer - Bert ... - ohne Mandat seiner Fraktion) für einen Beschlussentwurf für die SVV im September 2010. Dieser Entwurf ist die positive Fortschreibung des Beschlusses vom 8. 6. 2009. (su.) Erfreulich ist, dass jetzt auf ein Lob der ENERTRAG verzichtet wird. Man hat inzwischen verstanden, welche Art "Freunde" die Dauertaler sind. Siehe deren Gebaren im Fall Stramehl. Und Ge-werbesteuereinnahmen sind für Brüssow nicht in Sicht. Eine Ent-täuschung - - wie von den Windgegnern stets vorhergesagt. Späte, zu späte Einsicht. Genug gemeckert! Die Richtung stimmt. "Wir beauftragen das Amt alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um diese Forderungen durchzusetzen," heißt es am 8. 6. 09. Dazu zählt unseres Erachtens auch, dass das Amt die Nachbargemeinde Wallmow-Carmzow massiv zu beraten, "Wallmow-Nord" nicht zuzulassen. Hiervon wären nämlich auch Brüssower Bürger in Moor, Hammelstall, Trampe erheblich beeinträchtigt, incl. den Wert ihrer Immobilien. Die Zukunftgestaltung von Brüssow endet nicht an der Gemarkungsgrenze. Es wäre fatal, wenn sich die Gemeinde nur auf ihre Beteiligung als TÖB beschränken würde. Man hat mehr Möglichkeiten, man kennt sich. Warum soll Herr Rakow nicht Herrn Zimmermann von seinen Einsichten überzeugen können???
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Brüssow, 8.Juni 2009, die Stadtverordnetenversammlung beschließt:
"Die Nutzung der Windenergie stellt eine allgemein anerkannte und effektive Form der alternativen Energiegewinnung dar.
Die im Amtsbereich ansässige Firma ENERTRAG ist ein auf diesem Gebiet führender und innovativer Betrieb.
Sie ist für unsere Stadt ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ( Schaffung von Arbeitsplätzen, Steuereinnahmen ).
Wir sind grundsätzlich für eine weitere enge Zusammenarbeit mit der Enertrag.
Wir sind aber auch der Ansicht, dass die auf unserem Gebiet errichteten bzw. noch zu errichtenden von uns genehmigten Windkraftanlagen für unser Stadtgebiet ausreichend sind.
Die Ausweisung weiterer Windfelder wird von uns strikt abgelehnt.
Vor einer weiteren Verdichtung des Windfeldes " Wolfsmoor ( entsprechend des B-Plans ) sind durch den Betreiber Schallpegelmeßreihen durchzuführen um nachzuweisen, das ein Oberschreiten der festgesetzten Grenzwerte auch bei ungünstigen Wetterbedingungen nicht erfolgt.
Wir beauftragen das Amt alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um diese Forderungen durchzusetzen."
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Das ist ein guter Beschluss. Die Bürger von Brüssow werden ihre Stadtverordneten nach Kräften unterstützen, ob sie wollen oder nicht, dass sie zu diesem Beschluss stehen. Phantasie ist gefragt. Denn dieser Beschluss bedeutet, dass die Stadt ausdrücklich auf "Einmalzahlungen aus Wind", Geld- und Sachspenden und andere Verlockungen, wie die Beteiligung bei Kompensationsmaßnahmen verzichtet. Geld in die Gemeindekasse Nicht so gelungen war das Versuch der Amtsverwaltung, über eine "technogene Überprägung der Landschaft" mit einen riesigen Solarfeld bei Grimme, Geld in die Kasse zu spülen. Und die Idee des frustrierten Amtsdirektors nach dem Scheitern des Projektes aufgrund des Widerstandes der Bürger, dann müsse man eben die Zweitwohnungssteuer erhöhen, war wohl nur eine unüberlegte, menschlich verständliche Kurzschlussreaktion.
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was meinen diese beiden Herren dazu?
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unterdessen:

Unterdessen haben in der naturbelassenen Umgebung von Brüssow (ganz links am Bildrand) die Umwelt-Alt- und Neubelastungen (Deponie der Stadt Brüssow, die sanfte, hügelige Landschaft im Vordergrund und Windfeld Wolfsmoor im Hintergrund) Bestands- und Behördenschutz und Verschwiegenheitsschutz.
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Zeitgleich in Prenzlau, kommt der Strom für die Windenergie aus der Steckdose. Zu diesem Schluss kommt ein Prenzlowiter Kleinstbürger mit Windelenergie und Erkenntnisdrang, und eine beherzte Uckermärkerin, auf Besuch in der Stadt, sie arbeitet in Baden-Würtemberg, stoppt mit lässiger Hand die Windenergienutzung. Heimatschutz. Effizienz. Und spart Strom.
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Geschichte mit freundlicher Unterstützung (Schreibhilfe und leibliche Stärkung) by ...

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