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regiert die Freiheit der Kunst:
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Lorna
von Heimstädt

zur
gefälligen Belustigung der Mitstreiter & sonst niemand!
Die Collagen und Texte
dürfen nur von Gegenwindinitiativen zu nicht kommerziellen und
nicht kriminellen Zwecken verwendet werden. Außer die Beiträge,
die mit dem Copyrightvermerk versehen sind.=================================================================================================
2007
beginnt gut:
Umlegung
eines Monumentalbauwerkes

| Brüssow/Uckermark. Neben
der Noch-Allee zwischen Brüssow und Wollschow erhebt sich
seit einigen Wochen ein gewaltiger Turm, Hellgrau in der Farbe
mit einer ironisch-grünen Sockelzone. Den die L 26 - eine
typische uckermärkische Baumallee - durchschauckelnden Autofahrer
, von den Radlern ganz zu schweigen, mag ob der Dimensionen dieses
Monumentalbaues schwanen, dass er womöglich in seinem Fahrzeug
erschlagen würde, wenn eine stürmische Böe von
Süd das Bauwerk fällen würde. Andauernder Regen,
wie er winters mit dem Klimawandel statt Schnee zu erwarten ist,
hätten den Mergelgrund, in den das Fundament eingelassen
ist, erweicht, ebenso die andauernden Gebete der Feinde der Windlords,
die unsere schöne Uckermark in den Windkraftwahnsinn (nach
Mengel) treiben.
Der ängstliche Autofahrer kann jedoch beruhigt werden und
sich auf die Tücken des Streckenabschnittes konzentrieren.
Der Monumentalbau wird ihn nicht erschlagen. Es ist trotz der
beeindruckenden Länge zu kurz. Anders sieht es jedoch aus,
wenn die sogenannte Gondel mit ihren drei Rotoren noch oben auf
den Turm montiert würde.
Schlechter. Denn dann könnten zugleich zwei Fahrzeuge wie
die sprichwörtlichen Fliegen - oder Störche - von zwei
Rotoren "erschlagen" werden. Vielleicht just in dem
Moment, in dem ihre FahrerInnen auf der welligen, baumbestandenen
Piste in ein waghalsiges Überholmanöver verwickelt sind,
das sie ohnehin in den Orkus befördert hätte.
Aber diese Tragödie muss nicht sein. Die Umlegung der gesamten
Allee ist bekanntlich beschlossene Sache. Die Umlegung des Turmes
- ein Leuchtturm Brüssowiter Dummheit - kann auch ohne Böe
und ohne Gefährdung der öffentlichen Sicherheit bewerkstelligt
werden.
Das geht so:
(Systemvoraussetzung sind eine digitale Kamera, ein PC, das Programm
"power-tower-chopper".
Letzteres kann im Internet unter www.binlegen-easy-ex.afg.com
heruntergeladen werden.)
Tower und Allee knipsen - abspeichern - im "power-tower-chopper"
öffnen - mit Zauberstab den Tower markieren (Fundament
nicht vergessen) - frei transformieren - kippen - Drehpunkt
am Fundament anbringen - mit drag-function den Tower oben packen
und zur Allee hin niederlegen. Fertig!
Mit diesem Akt der Entsorgung wäre die Ehre der Stadt Brüssow
zu einem Zweiundzwanzigstel virtuell wieder hergestellt. Er hat
aber den Nachteil, dass ein möglicher Tsunami von Nachahmungstätern
und TrittbrettfahrerInnen, die Grenzen des Virtuellen durchbrechend,
den stattlichen Windmühlenwald der Republik lichten würde.
Der Randow-Kurier rät folglich von einer übereilten
Umsetzung der Umlegung ab. Dafür gibt es einen weiteren gewichtigen
Grund. Der Turm steht in einer Entfernung von 100 Metern von der
L 26. Im Genehmigungsbescheid des Landesumweltamtes* ist jedoch
eine Entfernung des Bauwerkes von 150 Metern zum geplanten Radweg
neben der L 26 festgelegt. Dieser Radweg verläuft auf der
Südseite der Straße, also windfeldseitig. Es ist also
angezeigt, das Landesumweltamt aufzufordern, den Sachverhalt vor
Ort zu überprüfen und, so unsere Messung sich bestätigt,
zu beantragen, dass das Amt den Investor bittet, den Turm zu entfernen.
Diese elegante Lösung würde gut zum Stil des mutmaßlich
gepflegten Klimas zwischen Behörde und Windlords passen,
so es auf Gegenseitigkeit beruht. Und das Landesumweltamt hat
die Chance zu zeigen, dass es nicht nur Genehmigungspapier produziert,
sondern auch gewillt und in der Lage ist, die Einhaltung seiner
Verfügungen durchzusetzen.
bnü
*LUA.
Nachtragsgenehmigung Nr. 20.035.N1/06/0106.2/RO vom 21. 7. 2006
Seite 3
II. 5. Die WKA M1 ist zum geplanten Radweg der L 26 im Abstand
von mehr als 150 Metern zu errichten.
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am 30. 5. 2006 im Landesumweltamt
Frankfurt (Oder)
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April 2006:
Das Landesumweltamt musste einräumen,
den NABU rechtswidrig nicht in das Genehmigungsverfahrens mit einbezogen
zu haben. Der NABU legte formal Widerspruch ein. Der NABU zieht den
Widerspruch zurück, während sein Vorsitzender Herr Kirschey
in Kamtschatka weilt. Damit gibt der Nabu das
Vogelschlachtfeld
Wolfsmoor
frei. Die Steinzeitmenschen homo nabunensis
feiern anlässlich des Energiegipfels vor dem Kanzelerinnenamt
das
"SACRE
DU PRINTEMPS"
für BOREAS, den Kalten Gott des
Rauhen Nordwindes, der sich mit der INDUSTRIA VENTIS vermählt..

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juristisches
Nebengefecht:
Klage
am Amtsgericht Berlin-Schöneberg: Hemmen ./. Nürnberger
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| Der
Traum produziert der Vernunft ihre Monster
Genie und Wahnwitz bei Caspar David Friedrich
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| betr.:
Windstromversorgung/Überlandleitungen
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| Die
ener-gie-tragische Triade
von Uka Prysso
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| Die
Fledermaus ist dem Windfeld sein Tod
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RAF
Das Dossier über
die Rotoren Armee Fraktion
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Spargelzeit!

Windspargel,
normale vogelfeindliche Version
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Stipp-Visite löst Demo aus:
Aufgebrachte uckermärker Windindustriegegner
unterstützten Prof. Mengel beim Ortstermin in Lützlow
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==============================================================================05/0
Die rot-grüne
Windkraft-Heuschrecke!
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...vom Tellerwäscher
zum Millonär?
Vom Atomkraftwerkbauer
zum Guru der Windkraft:
Jörg Müller
- ENERTRAG
Der Investor
als Visionär
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Neusiedler in der Uckermark
eine gemischte Szene wird
vorgestellt,
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Der willige Gemeinderatsvertreter: "Es kommt
was in die Gemeindekasse"
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Bekennerschreiber zu Tresorfund
im Brüssower See
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Collagen: Bernhard 10/11/2004
Das Märchen
von den Goldeseln und andere weihnachtliche Sachen
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Wer schreibt das Märchen?
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